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Eine neue Umweltpriorität

Das Knowaste-Recyclingverfahren ermöglicht es Gemeinden und auch Krankenhäusern und Tagesstätten, die immer striktere Umweltgesetzgebung einzuhalten.
Die Herausforderung der Entsorgung von Haushaltsfeststoffabfall ist ein globales Problem. Das Bevölkerungswachstum und das überwältigende Bedürfnis der Verbraucher nach immer mehr Dingen üben enormen Druck auf unsere natürlichen Ressourcen aus. Die normalen Methoden der Abfallbeseitigung - Mülldeponien, Verbrennungsanlagen und Kompostierung - verursachen viele Umweltproblem und können mit den gewaltigen Abfallströmen, die von der Weltbevölkerung erzeugt werden, einfach nicht fertigwerden. Unsere Straßen, Meere, Flüsse, Parks und Freiflächen sind mit den Überresten unserer auf Bequemlichkeit ausgerichteten Gesellschaft übersät.
Recycling steht jetzt im Brennpunkt des internationalen Interesses, da wir uns mit den ökologischen Auswirkungen von mehr als 6 Milliarden Menschen auf unserem Planeten herumschlagen und das Umweltbewusstsein weltweit steigt. Städte und ihre Einzugsgebiete auf der ganzen Welt führen neue Programme ein, um die Abfallmenge zu verringern, die auf Deponien oder in Verbrennungsanlagen entsorgt wird, und um Wertstoffe der Wiederverwertung zuzuführen. Das traditionelle Recycling von Glas, Kunststoff, Papier und Elektronik ist erfolgreich, was in vielen Kommunen die Entwicklung einer Null-Abfall-Strategie gefördert hat.
Deutschland hat der Welt gezeigt, dass Recycling zu einem Lebensstil werden kann. Mülleimer, die deutlich beschriftet und farblich codiert sind, finden sich an Straßenecken, in öffentlichen Parkanlagen und vor Wohnblöcken. Und die Bürger sind stolz darauf, ein paar zusätzliche Minuten in dem Wissen auf die Mülltrennung zu verwenden, dass sie der Umwelt helfen.
Deutschland hat der Welt auch gezeigt, dass die Wiederverwertung von Abfall wirtschaftlich Sinn macht. Das Abfallmanagement hat sich zu einer bedeutenden Branche in Deutschland entwickelt mit einem Jahresumsatz von mehr als 50 Milliarden Euro und mehr als 250.000 Beschäftigten.
Eine der wenigen verbleibenden Abfallarten, die bis jetzt ignoriert wurde, sind Windeln und andere saugfähige Hygieneprodukte. Diese Produkte stellen je nach Gemeinde 4% bis 8% des Gesamtabfalls dar.
Es ist jetzt an der Zeit, sich dieser wachsenden Abfallart zuzuwenden. Jetzt ist die Zeit für Knowaste.

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